WindsurfenWindsurfenerstellt am: Mittwoch, 03.11.2010
Es kommt immer darauf an für welchen Zweck man die Surfbretter verwenden will, um auch die richtige Bauform zu wählen. Was auf immer vorhanden sein muss ist die Finne diese ist auf der Rumpfseite des Hecks und verläuft parallel zur Längsseite des Brettes. Die Finne ist für die Richtungsstabilität zuständig. Manche Surfboards zum Windsurfen haben sogar zwei oder drei Finnen. Anfängerbretter oder ach Bretter der sogenannten Longboardklasse haben nahe der Mitte ein bewegliches Schwert. Die Schiene die auf einen Windsurfbrett befestigt ist dient dazu um den Mastfuß zu befestigen, Außerdem gibt es dann noch zwei bis sechs Fußschlaufen, diese werden zur Standfestigkeit benötigt. In Inch(Zoll) oder in Feet(Fuß) wird die Größe eines Surfboard angegeben, beim Windsurfen werden auch schon Zentimeter Angaben genutzt. Außerdem muss man das Volumen wissen, denn dies gibt den statischen auftrieb und wird in Litern angegeben. Aber hier ein paar Beispiele der Surfbretter. Das Wave bekommt man mit 65 bis zu 95 Litern. Es ist ein kleines, wendiges Surfboard welches meist nicht genug Auftrieb bringt. Das Freeride ist sehr beliebt und zwischen 85 bis 150 Litern erhältlich. Es sorgt für Entspanntes und normales fahren. Beim Freestyle das zwischen 95 und 120 Litern liegt, zeichnet sich die Drehfreudigkeit aus, optimal für Segeltricks und Sprünge. |
|